Sieht gar nicht so tot aus.

Hat jetzt ein paar Tage gedauert bis ich wieder motiviert war… bis ich genug motiviert war um um zu starten.

Während ich also meinen Hintern in die Höhe hievte blieb ich wieder bei der 1536*864px-G’schicht picken. Bei  meinen Recherchen stellte sich heraus das SPI_GETWORKAREA verwendet wird und „Work Area“ ein dehnbarer Begriff ist:

Retrieves the size of the work area on the primary display monitor. The work area is the portion of the screen not obscured by the system taskbar or by application desktop toolbars. The pvParam parameter must point to a RECT structure that receives the coordinates of the work area, expressed in physical pixel size. Any DPI virtualization mode of the caller has no effect on this output. To get the work area of a monitor other than the primary display monitor, call the GetMonitorInfo function.
(Source)

Nachdem ich mich eine Runde gefreut und vergeblich eine Alternative gesucht habe, fiel mir ein das _SCREENIMAGE auch schon herumzickt und ich keine Ahnung habe wie ich das repariere/umgehe. Außerdem war da ja noch die Windows+PrtScrn-Kombination.

(Trotzdem: Die geschwundene Breite konnte ich auf das Startmenü rückführen, die geschwundene Höhe auf die Vorschaufenster der minimierten Tasks. Sollte ich Lust haben könnte ich mal versuchen die Aero-Oberfläche zu deaktivieren… irgendwann mal. 😉)

Zurück in QB64 habe ich mich mit der Verzeichnisstruktur beschäftigt. Der SpriteXtractor (Was für ein Angebername… *g*) kontrolliert beim Start ob es einen Eigene Bilder\Screenshot-Folder gibt (Inkl. kernel32-bezogenem auslesen des Pfades…), wo sich die gerade ausgeführte .exe befindet, wie es mit den IN/OUT-Foldern steht (Falls keine existieren werden sie erstellt.) und ob vSNES im gleichnamigen Unterordner geparkt ist.

Dann habe ich eine Subroutine eingefügt die eine Liste aller .zst im IN-Folder erstellt. (Ziemlich umständlich umgesetzt aber effektiv…)

Aus einer Laune heraus habe ich mich mit der vSNES.ini gespielt und dabei entdeckt das sich in dieser die Fensterpositionen, die letzten Pfäde und sonst noch viel Sinnvolles befindet. Ich kann mir als die angedachte Positions-Kontrolle dadurch ersparen.

Der nächste Schritt bestand also daraus diese vSNES.ini zu bearbeiten. Eines Tages lerne ich ganz sicher wie ich Textdateien editiere und nicht jedes mal neu erstellen muss.. egal. Kurzfassung, ja es funktioniert. (Genauso umständlich umgesezt wie die .zst-Liste… aber hey, solange es funktioniert.)

Als nächstes stand dann schon vSNES an. Dank ich die .zst fortlaufend umbenannt habe (0001_Shadowrun.zst, 0002_Shadowrun.zst, 0003_Shadowrun.zst, …) ist es nicht notwendig das Rom zu laden da dies genauso heißen müsste wie die .zst und ich also für jedes .zst eine Kopie des Roms haben müsste. Bis jetzt habe ich es afair aber noch nie benötigt. Sollte ich herausfinden das es doch notwendig ist, kann ich mich immer noch mit dem Thema befassen. (Und wenn es nur eine Routine ist die Kopien erstellt und umbenennt…)

Das Laden des .zst funktioniert dank der Tastatursteuerung des Programms einwandfrei. (Vor allem das man der Listenummer des aktuellen Files entsprechend „Cursor Runter“ drücken muss ist eine unheimliche Erleichterung.). Das Scene-Fenster öffnen und die relevanten Reiter aktivieren ebenfalls.

Jetzt käme das Speichern der einzelnen Layer an die Reihe. Dazu brauche ich aber noch ein sinnvolles Ablagesystem und muss kontrollieren ob die ausgeblendeten Reiter ausgeblendet bleiben. Sollten sie das nicht tun, muss ich einen Plan entwickeln wie ich herausfinde ob ein Reiter ausgeblendet ist.

Das die für SetCursorPos notwendigen x/y-Koordinaten nicht mit denen die ich im Photoshop aus dem Screenshot auslese übereinstimmen wundert/wurmt mich btw. auch noch.

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